KfW-Effizienzhaus 40plus in der Praxis
Themenübersicht
- Neues Fertighaus statt aufwendiger Modernisierung
- Für die Zukunft gut gerüstet
- Ökologisch und ökonomisch sinnvoll
- Automatisch ein angenehmes Wohnraumklima
- Gestalterische Harmonie – aussen wie innen
- Genügend Raum für Beruf und Freizeit
- Bautafel
- Sie möchten mehr erfahren oder wünschen eine individuelle Beratung?
Neues Fertighaus statt aufwendiger Modernisierung
„Ursprünglich hatten wir in Erwägung gezogen, ein altes Haus zu kaufen und energetisch zu sanieren. Weil wir aber fürchteten, dass die Modernisierungskosten explodieren könnten, haben wir uns doch für einen Neubau entschieden“, berichtet Ina John. Es sollte ein Fertighaus werden. Kurze Bauzeit, planbare Baukosten, alle Leistungen aus einer Hand und nicht zuletzt die bauartbedingt sehr gute energetische Qualität waren die ausschlaggebenden Argumente. Nach einer kurzen Orientierungsphase fiel ihre Wahl auf den Fertighaus-Anbieter Kampa. „Hier war das Gesamtpaket aus architektonischen Möglichkeiten, technischen Innovationen sowie die Auswahl an nachhaltigen Baustoffen und klar entwickelten Energiekonzepten am überzeugendsten“, erzählt Frank John. Angesichts der qualitativ hochwertigen Standardausstattung stimmte zudem auch das Preis-Leistungsverhältnis.
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Für die Zukunft gut gerüstet
Dass der Fertighaus-Anbieter seine Häuser ausschliesslich im förderfähigen KfW-Effizienzhaus-Standard 40plus anbietet, kam den Wünschen der Bauherren nach einer nachhaltigen Bauweise besonders entgegen. Mithilfe der Solarstromanlage auf dem Dach produzieren diese Häuser mehr Energie als sie selbst und ihre Bewohner übers Jahr gesehen verbrauchen. Ihr Primärenergiebedarf liegt 60 Prozent unter dem maximalen Energiebedarfswert, den der Gesetzgeber im Gebäudeenergiegesetz (GEG) für einen Neubau derzeit vorgibt. Diese hervorragenden Werte erreicht das Haus von Familie John vor allem durch die extrem gut gedämmte Gebäudehülle mit dreifach verglasten Passivhausfenstern und der sehr gut wärmegedämmten Hörmann Aluminium-Haustür ThermoSafe.
Diese kombiniert sehr gute Wärmedämmwerte mit hoher Einbruchhemmung und einem modernen Design. Mit dem 73 mm starkem Türblatt mit PU-Hartschaumfüllung erreicht die ThermoSafe Haustür einen Wärmedurchgangskoeffizienten (UD-Wert) von nur 0,87 W/(m2·k) und ist somit auch für Plus- und Niedrigenergiehäuser geeignet. Gleichzeitig sorgt die serienmässige RC 3 Sicherheitsausstattung mit 5-fach Sicherheitsschloss für ein hohes Mass an Sicherheit. Mit dieser ist es Einbrechern mit üblichem Werkzeug wie Schraubendreher, Zangen, Keilen und einem Kuhfuss innerhalb von mindestens fünf Minuten nicht möglich, durch die Tür einzubrechen. „Diese Ausstattung gab’s so nur bei Hörmann und sie gibt uns ein gutes und sicheres Gefühl in den eigenen vier Wänden“, so Ina John. Zudem gibt Hörmann seinen Kunden als nach eigenen Angaben einziger Hersteller am Markt ein 10-Jahre-Sicherheitsversprechen: Sollte demnach ein Einbruch durch die Haustür innerhalb von zehn Jahren gelingen, ersetzt Hörmann entweder die Haustür oder zahlt 3.000 Euro aus.
Ökologisch und ökonomisch sinnvoll
Auf dem Süddach von Familie John produzieren Photovoltaikmodule Strom für den Betrieb der Luft/Wasser-Heizungswärmepumpe, die zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie für die Beleuchtung und den Betrieb sämtlicher Geräte im Haushalt. Ein intelligentes Energiemanagement-System sorgt dafür, dass mit Solarstromüberschüssen an sonnigen Tagen zunächst der Lithium-Ionen-Akku im Technikraum aufgeladen wird, bevor sie gegen die staatlich festgelegte Vergütung in das Netz des Energieversorgers eingespeist werden. Aus diesem bezieht die Familie nur dann ihren Strom, wenn sich die Sonne längere Zeit nicht blicken lässt.

Automatisch ein angenehmes Wohnraumklima
An der hohen Energieeffizienz hat auch die Lüftungsanlage ihren Anteil. Sie gewinnt bis zu 90 Prozent der Raumwärme aus der verbrauchten Abluft zurück und erwärmt damit die einströmende Frischluft. Mit dem Raumklima sind die beiden Bewohner hochzufrieden. „Trotz geschlossener Fenster hat man nicht das Gefühl, diese öffnen zu müssen."
Edelstahlgitter verdecken die Zuluftöffnungen der Lüftungsanlage. Kontinuierlich und fast lautlos strömt hier gefilterte, vorgewärmte Frischluft in die Räume.
Gestalterische Harmonie – aussen wie innen
Betrachtet man den modernen Neubau von aussen, fällt seine ruhige, dezente Farb- und Formensprache auf. Fassade, Dachüberstände, Fenster und Türen sind durchgehend in Grau und Weiss gehalten.
Die klaren Linien und das moderne Design der weissen Aluminium-Haustür mit innenliegenden Bändern erinnern an den Bauhaus-Stil. Und tatsächlich hätte sich das Ehepaar auch liebend gerne für eine bauhaustypische Kubus-Architektur entschieden – wenn der bestehende Bebauungsplan dies zugelassen hätte. Auch deshalb wurde besonders auf die Details geachtet: durch die verdeckt liegenden und somit nicht sichtbaren Bänder wirkt die Innenansicht der Haustür noch hochwertiger und moderner.
Auch der nahezu durchgängige Stangengriff unterstreicht das moderne Design der Tür. Das verglaste Seitenteil sorgt für Tageslichteinfall im Flur und ermöglicht zugleich den Blick nach draussen.
Konsequent setzt sich das gestalterische Konzept auch im Haus fort: grosse, betongraue Bodenfliesen in Flur, Küche und Bädern wechseln sich ab mit den natürlich-warmen Oberflächen eines geölten Eichenparketts in den Wohnräumen. Die Wände sind durchgängig glatt und in Weiss gehalten, ebenso der überwiegende Teil der Möblierung. „Damit haben wir grösstmögliche Ruhe und Geradlinigkeit erzielt“, erläutert Frank John.
In besonderer Weise wird der moderne Wohnstil von den weissen Hörmann Zimmertüren unterstützt: Auch bei diesen wurde auf verdeckt liegende Bänder gesetzt, sodass ein nahezu flächenbündiger Übergang von Türblatt und Zarge entsteht. So wirken die Zimmertüren aus Holz besonders elegant und hochwertig. „Die Ästhetik dieser Türen begeistert mich, seit ich sie das erste Mal in einer Hörmann Ausstellung gesehen habe“, erinnert sich Ina John. „Ich habe damals zu meinem Mann gesagt: ,Sollten wir jemals bauen, möchte ich diese Innentüren haben'“
Dieser Wunsch hat sich mit dem Neubau erfüllt. Neben dem Design überzeugen die Zimmertüren im Alltag mit der besonders robusten Duradecor Oberfläche und einem speziellen Kantenschutz, der sogenannten 4Protect-Kante. Damit sind die Türen besonders widerstandsfähig, leicht zu reinigen und halten auch Stössen mit dem Staubsauger oder der Getränkekiste langfristig stand. Neben den „klassischen“ Zimmertüren hat Familie John sich im Küchenbereich zudem für eine besondere Türlösung entschieden: Praktisch und schick, vor allem aber platzsparend wurde zwischen Küche und Speisekammer eine in der Wand verlaufende Schiebetür integriert. Bei dieser wird an den Aussenwänden kein Platz für die Tür benötigt, sodass diese als Stellfläche genutzt werden können.
Genügend Raum für Beruf und Freizeit
Mit rund 140 Quadratmetern bietet der Neubau auf zwei Etagen ausreichend Platz für Wohnen, Hobby und Beruf. Ina John, die nebenberuflich als selbstständige Kosmetikerin tätig ist, hat sich im Erdgeschoss einen Behandlungsraum und im Obergeschoss ein Büro eingerichtet. Ihr Mann Frank geht im Musikzimmer seinem Hobby nach. Manchmal bedauern die beiden, dass sie beim Bau des Hauses auf einen Keller verzichtet haben, unter anderem auch, um frische Lebensmittel länger in kühler Umgebung bevorraten zu können. Aber „da gibt es ja noch die Projekte Gartenhaus und Carport, die wir hoffentlich bald realisieren können.“ Insgesamt sind die beiden Hausbesitzer sowohl mit dem Bauablauf als auch mit dem Gesamtergebnis rundum glücklich und zufrieden.
Bautafel
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